Adventsdemo „Magie der Weihnacht“

Ende November war es mal wieder soweit, der Blumengroßmarkt Frankfurt veranstaltete seine Aktion „Trend im Advent“. Dabei stellen namhafte Floristen vor Fachpublikum neue Kreationen der Branche zum Advent vor. Diesmal gleich mit drei Protagonisten, Thomas Gröhbühl, Nicolaus Peters und Laurence Hanauer. Ich habe dabei mal wieder die entstandenen Werkstücke fotografiert und um die Lichtstimmung nicht zu zerstören, nur mit dem vorhandenem Licht gearbeitet.

Bekannte Veranstaltung mit bekannten Problemen

Es war nicht das erste Mal, dass ich im BZG-Frankfurt Bilder gemacht habe. Auch das Format „Trend im Advent“ ist mir nicht unbekannt. An anderer Stelle habe ich schon mal darüber geschrieben. Da bei dieser Veranstaltung ein Filmteam anwesend ist, kann mit ein wenig mehr Licht gerechnet werden. Darum habe ich mich diesmal auch darauf verlassen, dass ausreichend Licht seitens des Veranstalters aufgebaut ist. Außerdem wird die Lichtstimmung passend zum Farbthema gewechselt, was stimmungsvolle Bilder verspricht.
Trotzdem ist es eine Herausforderung für die Technik. Denn das Licht ist so schwach, dass die Kamera mit der ISO-Empfindlichkeit ordentlich hochgestellt werden muss. Alle Bilder habe ich bei ISO 6400 gemacht. Wie man sehen kann, ist das für moderne Kameras kein wirkliches Problem mehr. Rauschen hält sich in Grenzen und es sollen ja keine Plakatwände damit gefüllt werden.

Bei einer solchen Veranstaltung ist es auch sinnvoll, sich schon zu Beginn einen Platz für das Equipment zu sichern und sich mit dem Filmteam abzusprechen. Denn dann können Konflikte schon im Vorfeld ausgeräumt werden und man behindert sich nicht gegenseitig. Vor allem die Filmleute sind auf bestimmte Positionen und Einstellungen angewiesen und schätzen es nicht, wenn ein Fotograf ihnen vor der Linse herumhüpft. Wenn das aber im Vorfeld geklärt ist, ist es für alle Beteiligten entspannter.

Zwei Kameras sind schneller

Da Ulrike die gleiche Kamera wie ich hat, habe ich mir für diese Veranstaltung ihre ausgeliehen. Das hat den Vorteil, dass ich schneller zwischen einem Weitwinkelobjektiv und einem Teleobjektiv wechseln kann. Einfach die andere Kamera mit der anderen Optik nehmen und Bilder machen. Ein nicht zu unterschätzender Geschwindigkeitsvorteil. Da die beiden Kameras gleich sind, können auch die Einstellungen gleich gestaltet werden und das Bedienkonzept ist ebenfalls identisch. Das Vorgehen habe ich zum ersten Mal in Berlin bei der Abendveranstaltung der DMF-2014 ausprobiert und schätzen gelernt. Hier war es ebenfalls sehr vor Vorteil, so zu arbeiten.

So jetzt noch ein paar Bilder von der Veranstaltung:

Noch mehr Bilder gibt es beim FDF Hessen auf der Homepage und in Facebook.

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